A series of Transformations

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Even though I never really get to take any pictures of my friends anymore because school just takes over my life, I do sometimes get to create some pretty cool projects. Our new art topic is ‘Transformation’ and even though I mostly concentrate on drawings and paintings, I was able to involve my photography by looking at artist reference from Antonio Mora. One of his photographs called ‘Sad’ has been on my mind for ages after I found it on Pinterest and together with my art teacher I decided to create a series of responses from my own photographs. Luckily I have some beautiful and photogenic friends who were kind enough to help me out so I got Liv, Daisy, Catherine, Maddie, Ciara and Jess to model for me for a few minutes and spent some time on Photoshop and Lightroom to create the final manipulation.

Just a little something to keep this blog going.

half way // WEEK #26

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It has been 6 months this week since I said my last goodbyes and took the plane to England. I am halfway through and thought I might give another update with some everyday life pictures from the past weeks. It has certainly been a time of ups and downs but in the most beautiful way possible. I have learned to be more polite and grateful, to be welcoming to whoever pops over for a cup of tea. I understood that I couldn’t replace anyone and that words are sometimes not the best and easiest way of communication. I learned how to make a proper cup of tea, honey & lemon, cheese on toast and irish coffee. I never knew there were so many ways you could eat potatoes, and I already miss the pie’s, gravy and parsnips with honey. They seem like the simplest things to think of but they mean a whole lot to me. There are so many things I miss about Germany; my friends who are hundreds of kilometres away and who used to be in a walking distance of less than 5 minutes. The exercise I used to do, the photographs I used to take and the easy public transport I used to have. My family, school and all the things i didn’t appreciate enough. But I am not homesick, I am far too grateful for all the things people are doing for me over here every day. And when I think about it, I am gonna miss England just as much; I don’t know what I am gonna do without the people I live with and without the people I go to school with. I couldn’t do without the daily laughs at home or the music we sing to. On the one hand is has only been 6 months, but on the other it’s already been 6 months and I have no idea what is gonna happen in the last half of this year.

Muse: Jess, Ruby, Emma

Esme

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I met Esme for the first time at my first ever party here in England. Her twin sister Tasmin is one of my best friends and I was desperate to meet her other half, so when I got there and she introduced herself, I immediately fell in love with her and a minute into our conversation I was talking to her about possibly meeting up to take some photos. That was three months ago. After all this time we did finally meet up and my head was full of ideas and I actually had a plan for once about what I wanted to do. Of course all of that would be too good to be true so I woke up to a grey and rainy day. Actually feeling more like blowing off the whole thing and waiting for another (sunny) day rather than standing and taking photos in the miserable weather, Esme arrived with her beautiful fur coat and the brightest smile ever and I couldn’t really complain anymore, so we sat down, had a chat about what we are gonna do and went out in the rain with Wellies and Raincoats on. I had several locations in mind so we went to the furthest first and took some pictures on the way back, went back inside to warm up and have some sandwiches and then shot at the last locations. We went back inside, looked through the photos with some tunes on in the background and some chocolate to snack and my heart was full of love for Esme and the pictures. In the end, we made the best out of it and I could not be happier with the first ever proper photo shoot I managed to plan here.

Muse: Esme

take pictures of your friends when they laugh

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“Please take pictures of your friends. take pictures of your friends when they laugh, and when they are happy. And when they are sad, too. Take pictures of them partying, studying, eating, or sleeping in your bed. Take pictures of their new hair color, or new shoes, take pictures of them while they roll their first cigarette, and take pictures of their last, when they quit smoking. take pictures of your friends just being themselves. Tell them they are beautiful all the time you think it. They may dislike these pictures now. but  one day, very very far from this year, they will be thankful.” – unknown

Ich könnte nicht glücklicher sein so unglaublich schöne und unterstützende Freunde jeden Tag um mich zu haben. Evie’s Bilder habe ich in einer Freistunde auf dem Schulgelände aufgenommen nachdem wir ewig versucht haben uns nach der Schule zu treffen. Sie ist womöglich eine der selbstbewusstesten Menschen die ich je getroffen habe, daher war es kein Problem ein paar Fotos von ihr zu machen, während unsere Freunde neben uns standen und sich unterhalten haben und Schüler immer wieder aus den Fenstern geschaut haben um zu sehen was wir da anstellen. Jess wiederum ist es total unangenehm wenn Fotos von ihr gemacht werden, daher hat es erst ein wenig gedauert bis ich sie überzeugen konnte sich auch mal vor die Kamera zu trauen. Das Gesicht hat sie trotzdem lieber von der Kamera weg gedreht, was vollkommen ok ist, gerade bei diesen wunderschönen Haaren habe ich damit überhaupt kein Problem, und ich habe mich mehr als gefreut die letzten 20 Minuten meiner Freistunde zu nutzen, bevor ich wieder zum Unterricht musste.

Ich filme weiterhin täglich meine Geschehnisse und versuche so viel wie nur möglich festzuhalten, und somit hat mich das Zitat etwas weiter oben genau an meine kleinen Videos erinnert. Ich filme meine Freunde in der Schule, während den Pausen, in der Stadt oder auf Partys. In meinem letzten Video seht ihr auch ein paar Ausschnitte von dem Shooting mit Evie, falls es euch interessiert.

Muse: Evie, Jess

Stand beneath the back street light

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Seit dem letzten Blogpost bin ich völlig aus dem bloggen raus gekommen und habe mich auf ganz andere Sachen konzentriert. Ich bin nun seit etwas mehr als drei Monaten in England und habe in der gesamten Zeit kein einziges Mal Fotos gemacht. Stattdessen habe ich mich auf die Schule konzentriert und meine wöchentlichen Videos fortgesetzt, die mich meistens von der Fotografie abgelenkt haben. Mir fällt es bereits ziemlich schwer sinnvolle Sätze zu bilden wenn ich meiner Familie oder Freunden in Deutschland schreibe und am Telefon gerate ich viel zu oft ins stottern weil auf einmal beide Sprachen keinen Sinn mehr ergeben. Plötzlich habe ich für englische Worte keine deutsche Übersetzung mehr und wenn mich meine Freunde fragen was das denn in Deutsch heißt, muss ich selber erstmal nachdenken und mich davon abhalten nicht einfach Google zu fragen. Ich muss weniger über meine englischen Texte und Sätze nachdenken als über meine deutschen, welche ich immer doppelt nach Satzbau und Grammatik checke nur um auch wirklich sicher zu gehen.

Jedenfalls habe ich die letzten Wochen immer wieder versucht Fotos von all den schönen Menschen zu machen die mir hier schon begegnet sind, jedoch habe nie einen festen Termin mit jemanden machen können. Mit Catherine bin ich dann aber losgezogen, zu einer wunderschönen Location die ich schon länger im Sinn hatte – als wir dann jedoch dort angekommen sind mussten wir leider feststellen dass es um diese Jahreszeit viel zu schnell dunkel wird, so dass wir das ganze wieder absagen mussten. Über die nächsten paar Wochen hinweg haben wir immer wieder versucht uns wieder zu treffen, und obwohl wir uns jeden Tag in der Schule sehen, waren wir beide doch immer irgendwie anders beschäftigt. Gestern hat es dann aber endlich geklappt. Wir sind wieder zur selben Location gegangen, nur um dann festzustellen, dass ich meine Speicherkarte in der Schule vergessen habe. Somit musste ich den perfekten Sonnenuntergang hinter mir lassen und zurück zur Schule laufen, meine Speicherkarte holen und in der Hoffnung noch ein bisschen Licht zu bekommen vor dem Schulgebäude Fotos machen. Im Endeffekt hätte ich nicht glücklicher sein können mit den Bildern, denn nie im Leben hätte ich aus eigener Überzeugung vor den blauen Fenstern Fotos gemacht, aber in so einer Notsituation muss man halt auf das nächst Beste zurück greifen.

Muse: Catherine

I’m off

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Nichts macht mich so glücklich wie ein erfolgreiches Shooting. Nach einem so schönen Tag mit so erfolgreichen Bildern, bemerke ich einfach immer wieder, was für ein wunderschönes Geschenk ich mit auf den Weg bekommen habe. Zusammen mit Laura und Kathi bin ich nach Bremen gefahren um einen letzten Tag mit meinen Liebsten zu verbringen bevor ich endgültig nach England fliege.

Muse: Laura, Kathi

In wenigen Stunden geht mein Flug nach England und was genau in mir vorgeht kann ich ehrlich gesagt gar nicht sagen. Ob es nun Freude oder Aufregung ist, eins habe ich auf jeden Fall; und das ist Angst. Nicht davor was auf mich zukommt, sondern davor was sich alles verändern wird. Angst davor, meinen einzigen und größten Traum wahr werden zu lassen. Angst, vor was auch immer ich zu bewältigen habe und Angst, all das hier hinter mir zu lassen. Ich habe keine Ahnung wo ich in einem Jahr stehen werde und die Vorstellung von einer so unfassbar großen Veränderung ist einfach überwältigend. Aber größer als meine Angst ist die Freude auf all das Neue, auf all das, wovon ich schon jahrelang träume und auf das, was mich nach einem Jahr nie mehr die Zeit zurückdrehen lassen möchte. Ich möchte das hier, diese Erfahrung, aber was man unerwartender Weise doch dafür opfern muss war mir nie bewusst. Um meine Reise zu starten und immer eine Erinnerung an meine letzten Wochen in Deutschland, mit meinen liebsten Menschen, zu bewahren, habe ich genau das in kleinen Videos festgehalten und zu einem großen Video verarbeitet. Dies ist nur der Anfang einer hoffentlich konsequent durchgesetzten Video Reihe, die ich versuche wöchentlich fortzusetzen, um am Ende des Jahres mein Fernweh mit Erinnerungen stillen zu können. Auf ein erfolgreiches Jahr!

youth

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Endlich hab ich mich getraut auch mal ein männliches Fotomodel zu fotografieren. Wenn es ums fotografieren geht, bin ich ziemlich in meiner Komfort Zone eingebunden. Mit Maxi habe jedoch einen so wunderbaren Menschen kennengelernt und ich bin mehr als froh, dass ich mich raus aus meiner Komfort Zone gewagt habe. Gemeinsam haben wir den Schlossgarten unsicher gemacht und haben etliche Outfits und Locations geshootet, so dass ich mit einer vollen Speicherkarte nach Hause gefahren bin, die mich nicht hätte glücklicher machen können.

Muse: Maxi

through sunfilled fields

Fotografie Blumen Mädchen Fotografie Sonnenblumen Mädchen
Fotografie Blumen Mädchen
Fotografie Sonne Mädchen Fotografie Sonnenblumen Mädchen Fotografie Blumen Mädchen Fotografie Sonnenuntergang Mädchen
Fotografie Feld Mädchen

Bereits letztes Jahr um diese Zeit haben Marlena und ich versucht zusammen Fotos zu machen. Das Wetter hatte damals jedoch nicht so gut mitgespielt, und so haben wir uns erst ein Jahr später getroffen und sind gemeinsam zwischen Blumen und Sträuchern herum gehüpft. Meine Lust zu fotografieren habe ich endlich wieder gefunden und ich konnte es kaum abwarten wieder los zulegen. Ich glaube Marlena ist so ziemlich einer der talentiertesten Menschen die ich kenne. Die Tatsache, dass ich mir auf ihren Fotos selber gefiel, sagt schon einiges. Schaut auf jeden Fall auf ihrem Instagram Account vorbei, den ich unten verlinkt habe.

Muse: Marlena

till the clocks go forward again

Ohne Titel Fotografie Mädchen
Fotografie Mädchen Fotografie Mädchen Sommersprossen
Fotografie Mädchen Sommersprossen
Fotografie Mädchen Sommersprossen Sonne Fotografie Mädchen Sommersprossen Sonne
Fotografie Mädchen Sommersprossen Sonne Fotografie Mädchen Sommersprossen Sonne
Fotografie Mädchen Sommersprossen Sonne
Fotografie Mädchen Sommersprossen Sonne Fotografie Mädchen Sommersprossen Sonne
Ohne Titel Fotografie Mädchen
Fotografie Mädchen Fotografie Mädchen Sonne
Fotografie Mädchen Sonne

Es sind drei Monate vergangen und es war wahrlich eine Zeit voller Höhen und Tiefen. Im Chaos der Vorbereitung für meine Abschlussprüfungen fand ich keine Zeit und erst recht keine Motivation um neue Fotos zu machen und auch in den folgenden Wochen hatte ich andere Dinge im Kopf die mir zu dem Zeitpunkt wichtiger erschienen. Mit meinen Prüfungen erfolgreich hinter mir, wie auch mit meinem Abschluss, habe ich endlich Ferien und genügend Zeit wieder zurück zu finden und mich auf andere Dinge zu konzentrieren.

Hätte ich nur gewusst, dass die Zeit so schnell vorbeigeht… Im einen Moment wollte ich nichts mehr als meine Prüfungen schreiben und endlich mit der Schule fertig sein, und nun ist alles zu Ende und ich weiß nicht wo mir die letzten Monate geblieben sind, wie alles so schell an mir vorbei ziehen konnte und wie ich mich mit dem Gedanken anfreunden soll, dass nun alles anders sein wird. In ca. 2 Monaten werde ich im Flieger nach England sitzen um dort für ein Jahr lang die Schule und das Land zu besuchen und obwohl genau das mein Traum seit sehr langer Zeit ist, und ich weiß, dass ich nichts mehr möchte, als genau diesen Traum wahr werden zu lassen, möchte ich momentan einfach nur die Zeit anhalten. So ein großes Kapitel dass nun endet, damit muss ich erstmal lernen vernünftig umzugehen.

Muse: Zoé, Lina, Kathi, Lea