distance // Week#2

Ohne Titel
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Ohne Titel

Bereits mit der zweiten Woche kamen die ersten Kopfschmerzen und ich möchte ehrlich sein, auch die ersten Zweifel ob das hier wirklich das Richtige ist.

Ein Wochenende camping ohne Internet war wirklich sehr entspannend, nach Hause zu kommen und all die Dinge zu sehen die während der Zeit Zuhause in Deutschland passiert sind war jedoch nicht so toll. Zu wissen, dass dort immer noch alles beim alten ist und das sich nicht viel verändert hat, aber doch irgendwie alles anders ist, hat mich ein bisschen in Panik versetzt. Ich denke der Unterschied, zwischen Urlaub für eine Woche und eine Woche in einem Land, welches man als sein vorübergehendes Zuhause akzeptieren muss, ist zu verstehen, dass das Leben auch für Familie und Freunde Daheim weitergeht und dass man für einen gewissen Zeitraum kein Teil von so einigen Erfahrungen sein wird. Auch wenn ich manchmal das Gefühl habe das mir alles zu viel wird, weiß ich genauso gut, dass dies hier genau der richtige Ort für mich ist zu diesem Zeitpunkt. Auch wenn ich einiges vermisse, möchte ich nicht zurück. Denn wenn deine Lieblingslieder immer wieder unbewusst von anderen im Auto oder am Lagerfeuer abgespielt werden, dann fühlt man sich einfach wohl. Ich bin umgeben von so vielen unglaublich netten Menschen, dass ich das Gefühl habe gleich selbst als netterer Mensch wiederzukommen.

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